Befragen Sie Ihre Kandidierenden für den nächsten Bundestag!
„Väterpolitik“ – haben Sie schon mal in den Wahlprogrammen nachgeguckt, wie sich die Parteien die Familienpolitik mit Vätern und für Väter vorstellen? Die gute Nachricht: Das Nachgucken geht ganz schnell. Die schlechte Nachricht: Zu Vätern findet sich dort fast gar nichts.
Der Väteraufbruch für Kinder hat deshalb die Aktion „Väterpolitik.de“ gestartet. Gehen Sie doch gleich mal auf www.Vaeterpolitik.de und schauen Sie sich die Antworten von über 60 Politikern an, die bisher von aktiven Vätern und Müttern befragt worden sind.
Egal, ob die Politiker individuelle Kommentare geschrieben haben (1,2,3) oder Musterantworten (1,2,3 – das Original steht hier unter „V“) oder den Fragebogen gar nicht weiter kommentiert haben – eines ist sicher: Mit der Frage, wie Väter künftig besser von der Familienpolitik berücksichtigt werden, haben sich nun alle Befragten beschäftigt. Ein erster Schritt für mehr Väterpolitik im nächsten Bundestag?
Damit noch mehr Politikerinnen und Politiker über Väterpolitik nachdenken, bitten wir aktive Väter, Mütter und Großeltern die Aktion vor Ort in ihrem Wahlkreis zu unterstützen. Wie das geht, erfahren sie hier.
Übrigens: Sie dürfen diesen Text gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten und in Foren und Blogs einstellen.