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Väterpolitik.de – eine gute Möglichkeit die Politiker auf unsere Themen aufmerksam zu machen und geht schnell

Nachdem ich mir das vorgeschlagene Anschreiben: http://www.vaeterpolitik.de/content/musterbrief-die-kandidierenden
kopiert hatte, galt es herauszufinden, wer im Bundesland Sachsen-Anhalt für den neu zu wählenden Bundestag kandidiert.
 
Am sinnvollsten hat sich erwiesen, die Landesseiten der Parteien zu suchen, dort findet sich dann etwas zur Bundestagswahl 2009. Alle Kandidaten habe ich über diese Seiten gefunden. Auf den Web-Seiten fand ich dann die Kontaktdaten mit Telefonnummer.
 
Ich habe die Mail mit dem Anschreiben und einem Anhang: http://www.vaeterpolitik.de/sites/default/files/Wahlcheck%20neu.pdf an die Kandidaten geschickt und am nächsten Tag im Büro angerufen. Dort habe ich das Gespräch mit den Mitarbeitern wie folgt geführt:
 

  1. Ist die Mail bei ihnen angekommen?
  2. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass sich Väterpolitik.de an alle Kandidaten und Kandidatinnen des neu zu wählenden Bundestages wendet mit einem Wahlcheck.
  3. Ich bitte sie diesen Anhang für ihren Kandidaten bzw. ihre Kandidatin auszudrucken und vorzulegen.
  4. Es können Kommentierungen vorgenommen werden, die Antworten werden von uns nicht bearbeitet, sondern so in das Netz gestellt.
  5. Dann bitte ich sie die Antwort einzuscannen und mir per Mail zurückzuschicken. Falls das nicht geht, bitte ich sie die Antwort postalisch an die angegebene Adresse der Bundesgeschäftsstelle des Vereins „Väteraufbruch für Kinder“ zu schicken – Adresse ist im Anhang angegeben. Sie können auch Faxen, aber diese kommen oft nur in schlechter Qualität an.
  6. Ich wünsche ihnen einen erfolgreichen Wahlkampf und bedanke mich für ihre Mühe.

 
Die Aktion für das Bundesland Sachsen-Anhalt hat insgesamt 5 Stunden gedauert. Ich hatte wieder viele Kontakte und konnte unseren Verein und deren Ziele wieder einmal in das Gespräch bringen. Die Gespräche waren ausnahmslos positiv, es wurde schnell deutlich, dass andere Vereine sich ebenfalls mit Wahlprüfsteinen an die Politiker gewandt haben. Es ist nun an uns, den Politikern den Bedarf für eine Politik mit Vätern heranzutragen – der Wahlkampf ist dafür eine gute und geeignete Möglichkeit.

Dietmar Nicolai Webel
sellvertretender Vorsitzender des
Väteraufbruch für Kinder e.V.